#91 - Wein, Wandel, Steuerrecht
Shownotes
In dieser Folge nehmen wir euch mit in die faszinierende und komplexe Welt der Winzermandate. Gemeinsam mit unserem Gast Rainer Krieger tauchen wir tief ein in die steuerlichen Fallstricke des Weinbaus – von der Gewerblichkeit bis zur Umsatzsteuer und den Besonderheiten bei der Betriebsnachfolge. Wir sprechen offen darüber, warum viele Steuerkanzleien bei Weinbau-Mandaten ins Grübeln kommen und welche typischen Fehler in der Praxis lauern. Rainer teilt seine geballte Erfahrung und gibt konkrete Tipps, wie Berater und Winzer Stolperfallen erkennen und vermeiden können. Wer wissen will, wie man auch bei modernen Vertriebskanälen und Generationswechseln den Überblick behält, ist hier genau richtig.
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Die Links aus der Sendung:
- Rainer Kriegers Webseite: https://winzerbuchstelle.de/
- Seminar der NWB Akademie zum Winzer-Mandat: https://www.nwb-akademie.de/veranstaltungsansicht/das-winzer-mandat
Kontakt: steuerbar@nwb.de Unsere Website: https://www.nwb.de/audio/steuerbar Website NWB: https://www.nwb.de Facebook: https://www.facebook.com/nwbVerlag/ Instagram: @nwbverlag LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/nwb-verlag XING: https://www.xing.com/company/nwbverlag YouTube: https://www.youtube.com/@NWB-Verlag
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Transkript anzeigen
00:00:16: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge der Steuerbar.
00:00:19: Schön, dass ihr wieder reinschaltet!
00:00:21: Heute haben wir ein Thema im Gepäck bei dem ja dem eine oder anderen da draußen direkt das Wasser in den Mund zusammenläuft oder wahlweise der Schweiß auf der Stirn steht.
00:00:29: es geht um Wein genauer gesagt um das Winzermandat.
00:00:33: Und mal Hand aus Herz Warum tun sich eigentlich so verdammt viele Steuerberater schwer mit Weinbau-und Landwirtschaftsmandaten?
00:00:41: Der Steuerecht ist hier ein echtes Mienenfeld und man benötigt schon eine ganze Menge Fachwissen.
00:00:46: Um da Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir uns natürlich auch heute eine absolute Expertise ins Boot geholt.
00:00:52: Er ist Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und leitet die landwirtschaftliche Winzerbuchstelle in London – eine Steuerkanzlei, die fast ausschließlich Mandate aus der Weinwirtschaft übernimmt.
00:01:03: Herzlich willkommen bei unserem Podcast Rainer Krieger!
00:01:08: Hallo, guten Tag
00:01:10: Ja und natürlich ist doch meine wunderbare Kollegin Annika wieder mit am Start.
00:01:13: Hey Annika
00:01:14: Hallo zusammen!
00:01:15: Ja, Frank und ich hatten angesichts des Themas heute kurzfristig überlegt ob wir anstatt uns einen Kaffee zu holen vielleicht ein Glas Wein hier ins Studio stellen.
00:01:24: Aber das vertagen wir vielleicht auf den Schluss des Podcasts mal sehen.
00:01:30: Ja Rainer, ich muss direkt einmal einhaken.
00:01:32: warum schieben so viele Kanzlein denn Panik wenn ein Winzer anklappt?
00:01:36: ist die Kombination aus Trauben und Steuern wirklich so kompliziert?
00:01:42: Das liegt insbesondere daran, dass die Ausbildungsgänge egal ob jetzt einfach Angestellte oder zum Steuerberater in der Regel ausklammert.
00:01:53: Und innerhalb der Landwirtschaft ist ja dann der Weinbau als Sonderkultur ein spezielles Thema und es kommt in keiner Schule und bei einer Universität vor.
00:02:05: Ja, das war schon der perfekte Übergang zu unserem ersten großen Themenblock.
00:02:10: Denn wir müssen über die Grenze sprechen!
00:02:12: Ab wann ist ein Weinbaubetrieb aus steuerlicher Sicht eigentlich noch Land- und Forstwirtschaft?
00:02:18: Und wann rutscht der Winzer vielleicht sogar auch völlig unbewusst ins Gewerbe ab?
00:02:24: Das kann dann vorkommen wenn er nicht nur seine eigenen Weine also seine eine Weinberge bewirtschaftet und den Weintut verkauft, sondern wenn er auch Wein oder Trauben oder Must hinzukauft von anderen Winseln diesen zu Wein verarbeitet und verkauft.
00:02:43: Wenn er da gewisse Grenzen übersteigt dann wird er gewerblich Und da muss man unterscheiden.
00:02:50: ist es ein Einzelunternehmen Dann wird er nur mit diesem Teil gewerbig.
00:02:55: Wenn er eine Gesellschaft sein Wein gut in Form einer Personengesellschaft zum Beispiel führt dann droht ihm die gesamte Gewerblichkeit aller Umsätze.
00:03:08: Mit weitreichenden Folgen, sowohl im Umsatzsteuerrecht kann er da nicht mehr diese Durchschnitts-Satzbesteuerung bei Vierundzwanzig anwenden als auch einkommenssteuerlich.
00:03:17: wird der dann gewerblich mit Abweichen?
00:03:19: in Wirtschaftsjahr ist es zwar immer noch möglich aber dann nur sein Gewerbesteuert bezahlen und die ganzen Vorschriften eines Gewerbebetriebs einhalten.
00:03:32: Schärfe als jetzt in der Landwirtschaft.
00:03:35: Kann das vielleicht sogar auch unbewusst passieren?
00:03:38: Also was sind so aus deiner Erfahrung die typischen Klassiker in der Praxis, du hast es gerade schon erwähnt den Zugauf von Trauben, vielleicht wenn die eigene Ernte mal Mau war oder ja vielleicht auch die Veredelung.
00:03:53: Hast Du da konkrete Beispiele für uns?
00:03:57: Ja dann muss man jetzt unterscheiden!
00:03:59: Wenn er seinen Betrieb derart umstrukturiert, dass er die Fläche nicht vergrößert.
00:04:04: Er bewirtschaftet managliche Schönste und hat zwanzig Hektar und endet da eine bestimmte Menge jedes Jahr.
00:04:11: Und jetzt nimmt er immer mehr Kundschaft auch oder Gewinnkundschaft und erweitert nichts seine Fläche sondern er kauft hinzu.
00:04:21: dann wird er ab dem Tag wo quasi klar ist er muss jetzt für den Umsatz hinzukaufen, egal ob jetzt trauben muss oder wein.
00:04:32: Das wird er vom ersten Jahr angewerblich.
00:04:35: das ist der Fall.
00:04:36: Der andere Fall den du angesprochen hast wenn er jetzt missenden hat aufgrund von Kälte im Winter oder der gleichen Frostschäden und er kauft ihn zu um seine bisherigen Umsätze zu halten Kundschaft zu bedienen, dann kann er auf die Grenzen, komme ich gleich dazu wo sie sind übersteigen ein zwei Jahre sogar bis zu drei Jahren ohne dass er gewerblich wird.
00:05:06: Es wird also relativ da großzügig von der Finanzwahl gesehen.
00:05:09: allerdings muss es dann begründet sein zum Beispiel Endeausfall aufgrund von Hadelschäden oder Frustschäden und dann kann auch mal ausnahmsweise mehr als ein Jahr so viel hinzukaufen das er nicht gewerbig wird.
00:05:24: Wird das kontrolliert?
00:05:26: Also schaut dann die Finanzverwaltung in den Wetterbericht, ob es auch wirklich Hagelschäden gab oder wird das locker gesehen.
00:05:32: Ja, das kann auffallen bei der Veranlagung wenn man die Bilanz einreicht.
00:05:40: Spätestens aber bei einer Betriebsprüfung fällt das auf.
00:05:45: In der Regel müssen ja die zugekauften Weine gesondert verbucht werden.
00:05:49: Sie stehen also auf einem gesonderen Konto.
00:05:51: da sieht's dann die Finanzausbildung schon immer.
00:05:52: die Bilance übermittelt oder auch die einem eine Überschussrechnung.
00:05:57: Und dann kommen Rückfragen und wenn die Lied ausreichend beantwortet werden, kommt also eine Betrissprüfung.
00:06:04: Spätestens dann fällt es auf.
00:06:07: Sinnvoll ist natürlich das selbst zu überwachen!
00:06:10: Du hast die Zukunftsgrenzen gerade schon angesprochen.
00:06:13: Aber wann wird's denn problematisch?
00:06:17: Also es wird problematischer, wenn er umsetze, erzielt mit hinzugekauften traugen oder weinen mehr wie ein fünfzigtausend fünfhundert euro umsatz netto.
00:06:29: das ist die grenze die da so in meinem augen behalten muss.
00:06:37: wenn die überschritten wird, wenn die einmal überschritten werden und man kann es begründen dass hier ein endausfall da ist oder das vielleicht auch größerer teil der fläche in eine flurbereitigung gefallen ist dann ist es noch nicht schlimm.
00:06:52: aber wenn das nachhaltig der Fall ist oder wenn die Kundschaft einfach so verbreitet hat, dass er gar nicht um hinkommt hinzu zu kaufen.
00:07:01: Dann wird er von der ersten Stunde vom ersten Jahr angewerblich.
00:07:05: und da wie gesagt die Unterscheidung zwischen Mitunternehmerschaften, zwischen Gesellschafts- und Einzelunternehmen.
00:07:12: Man muss aber noch etwas anderes im Auge behalten nämlich was ich jetzt gesagt habe die einfünfzigtausend fünfhundert Euro Zukunftskränze.
00:07:19: das ist die attragssteuuliche Messlatte, also rutscht er in die Gewerblichkeit.
00:07:26: Ja oder nein?
00:07:27: Und dann gibt es noch die Umsatzsteuergrenze.
00:07:30: Es gibt ja immer noch viele Winzer unter den Umsatz-Sondervorschriften des Paragraphen Vierundzwanzigfallen, die Durchschnittsatzbesteuerung.
00:07:40: und da ist die Frage kann er seinen Wein noch mit sieben Prozent zahlast versteuern oder bis er die Neunzent prozent Steuersatz anwenden?
00:07:52: und da ist es so, dass wenn im Wein, im Endprodukt in der Flasche hier er verkauft mehr als fünfundzwanzig Prozent fremdes Produkt sind dann fällt er aus der Durchschnitts-Satzbesteuerung des Paragraphieren zwanzig schon heraus.
00:08:10: Und muss diese Umsätze mit dem Regelsteuersatz versteuern allerdings mit einem Vorteil das auch den Vorsteuerabzug dann hat.
00:08:18: Ertragsschuldig, einkommensschuldig bleibt er noch in der Landel- und Forstwirtschaft.
00:08:24: Muss man erst mal wissen oder so schnell?
00:08:25: Ja, definitiv!
00:08:29: Reiner lasst uns ein bisschen auf die modernen Vertriebskandäle schauen.
00:08:33: heute hat ja fast jeder Winzer einen schicken Online Shop oder man betreibt nebenbei eine kleine Weinstube einer sogenannten Straußwirtschaft.
00:08:42: Ist man damit automatisch gewerblich?
00:08:45: Gibt es da klare, quantitative Grenzen oder zählt am Ende das Gesamtbild.
00:08:51: Das zählt.
00:08:52: das Gesammbild also ein Online-Shop ist nur eine andere Vertriebsschiene.
00:08:57: die hat heute jedes Weingut, das ändert also nichts an der landwirtschaftlichen Einordnung mit der Straußwirtschaft.
00:09:05: in Baden-Würnberg heißen die Besenwirtschaft bei uns in der Pauls Strauß Wirtschaft.
00:09:11: Das macht aber nichts, das ist klar.
00:09:14: Das ist auch noch innerhalb der Landwirtschaft zu betreiben.
00:09:21: Allerdings die Umsätze umsatzsteuerlich ist da auch der Regelsteuersatz anzuwenden jetzt natürlich mit der Neuregelung ablesen.
00:09:29: Ich parteizipiere auch die Brauswirtschaft bei Speisen nur mit sieben Prozent bei Wein und anderen Getränken dann mit neunzehnt Prozent Das ist aber beschränkt auf vier Monate im Jahr.
00:09:41: Die müssen ja dann eine Gaststättengenehmigung sich einholen bei der Gemeinde und müssen viele Vorschriften, die normale gastronomische Betriebe erfüllen müssen gar nicht erfülle wird gar nicht so genau hingeschaut von den Seiten der Kommune.
00:10:01: diese Nebenbetriebe so bezeichnet man die dienen dazu den Wein-Markt, den Wein zu vermarkten.
00:10:09: Also Vertriebsschene und sie dürfen eigentlich so, wenn man jetzt ganz genau noch im Gesetz guckt nach den Verordnungen, da muss auch in dieser Wirtschaft der Weinkonsum, der Weinverkauf im Vordergrund stehen.
00:10:24: aber auch das wird relativ großzügig gesehen.
00:10:27: also ich kenne Straußwirtschaft, da kriegt man richtig festige Menüs.
00:10:33: Das läuft ja auch nochmal straußwirtschaftlich Da ist die Grenze oft fließend.
00:10:38: Wenn es zu üblich wird, dann wird's gewerblich allerdings auch nur diese Straußwirtschaft.
00:10:44: und wenn in Wien sehr heute das wirklich hier stark betreit und dann vielleicht seit vier Monaten überschreiten will, dann ist er gut beraten, wenn er danach tatsächlich einen Gewerbebetrieb als gastronomischer Betrieb anmeldet.
00:11:00: Ansonsten ist die Krense eher fließen zum Gewerben.
00:11:03: Aber wie gesagt, das wird zumindest von den Kommunen, die da diese Hygienevorschriften und die ganzen Stellplatzvorschrifte usw.
00:11:13: überwachen.
00:11:15: Die ist weder grossisch gesehen.
00:11:17: In der Streiswirtschaft zum Beispiel braucht Baurechtigkeit eine Stellplätze nachzuweisen.
00:11:22: Zum Leitwesenmann schon richtig Gastronomen ist es dann in der Zeit immer noch Konkurrenzunternehmen aber ist glaube ich für die Wahlenwirtschaft durchaus notwendig, weil da rüber natürlich auch Privatkunde gewonnen werden.
00:11:38: Ja Frank hat es im Intro schon gesagt du bist ein wahrer Experte und betreust fast ausschließlich Winzermandate.
00:11:46: was sind denn aus deiner Erfahrung heraus in diesem Kontext so die häufigsten Beratungsfehler?
00:11:51: Natürlich nicht von dir aber was du
00:11:54: so
00:11:54: mitbekommen hast
00:11:58: ja Befahrtungsfehler kommen oft vor, gerade weil diese Grenzen, die ich jetzt genannt habe, sowohl umsatzschöllig als auch tragschölliger nicht überwacht werden.
00:12:09: Wenn man ein großes schönes Weingut wirklich gut betreuen will dann braucht man als Steuerberater auch einen Einblick in die Weinbufführung.
00:12:21: Das sind ja Betriebe gegenüber der Finanzverwaltung eine kaufmanische Buführung vorhalten und unterhalten müssen, um die Gewinne zu erzielen.
00:12:32: Aber sie sind auch weinrechtlich verpflichtet eine Weinbuchführung zu unterhalten und zu betreiben.
00:12:41: also das fängt an mit der Einbringung der Ende.
00:12:45: im Oktober gibt es eine Endemeldung, die dann bis zum Ende Januar des Folgejahres abgegeben werden muss.
00:12:52: Dann hat man den Bestand an Fassweinen aus der neuen Ende.
00:12:57: dann wird der Wein durch den Vergärungsprozess zu fassweilen, da geht dann etwas verloren.
00:13:07: Dann wird er abgefüllt und verprägt und wenn er jetzt hinzukauft, dann wird das alles in der Kellerbuchführung festgehalten.
00:13:15: Und man muss dann, weil der Winzer das gar nicht so im Blick hat ... Er hat seine Kellerwirtschaft und sein Weinqualität da.
00:13:25: Im Blick.
00:13:25: dann muss man als Schwerberater selbst in die Buchführung, in die Weihin-Buchführungen mit Einblick nehmen.
00:13:31: und die modernen jungen Winzer haben alle EDV-Programme.
00:13:37: Als Steuerberater von der Kanzlei aus ein Blick nehmen kann und kann den Winzer da bis hier berate und sagt Vorsicht wenn du jetzt hier noch was Fremdes hinzukommen zu diesem Wein, dann fehlt er zumindest als Erdurchschnittsastgesteuerung Das Paragraph, oder es wird gewerblich.
00:13:57: Also das ist quasi die Information aus der Kellerbuchführung braucht man.
00:14:04: Und jetzt vielleicht mal so ein Worst Case also wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
00:14:09: kann man zum Beispiel einen Betrieb der einmal als Gewerbe eingestuft wurde eigentlich wieder zurückführen.
00:14:16: welcher Stellschrauben haben Berater da?
00:14:20: Ja, das geht natürlich.
00:14:22: Als Ankernummer wird er schon in der Betriebsprüfung festgestellt und dann kommen die Einkommensschöpfe schon bescheuert.
00:14:27: Dann ist er für die drei Jahre, wo dann ingeregt geprüft werden.
00:14:30: Hat er einen gewerblichen Bereich oder er ist ganz gewerbig?
00:14:34: Und wenn es mal passiert ist, muss er einfach neu anfangen.
00:14:39: D.h.,
00:14:39: da müsste man zwei Buchführungen machen und ein Gewerberbetrieb anwälten.
00:14:45: Das war ein Gut, dass er dann zwei getrennte Beuführungen hat gewerbliche Beufführung und Gewerbebetrieb, wo er die Umsätze aus den zugekauften Weinen generiert.
00:15:02: Also quasi den ganzen Zug kauft dann über den Gewerberbetrieb steuert und im Wein gut an seine eigenen Traupen verarbeitet und verkauft das.
00:15:15: In der Regel ist es auch so, wenn man sieht, ein Weingut wird größer und kauft immer mit ihnen zu.
00:15:21: Dann empfiehlt sich schon von rein zwei Betriebe.
00:15:25: viele große Weingüter haben ja zwei Betrieben nebeneinander, nämlich einen Gewerbetrieb und ein Weingeut.
00:15:32: Und der Endverbraucher merkt das gar nicht so sehr über die Außenauftritt, die Etiketten
00:15:39: usw.,
00:15:42: immer im gleichen Stil gehalten werden.
00:15:45: Der Endverbraucher merkt es eigentlich nur, wenn er sich auskennt.
00:15:48: Wenn er genau aufs Etikett guckt dort wo ein eigenes Produkt ist steht eben Erzeugerabfüllung drauf und bei zugekauften Produkten also Umsätze des gleiche Betriebs dann steht dieses Wort nicht darauf.
00:16:03: insofern kann man das schon unterscheiden ob das ist Wein als zu gekauften Traugen oder als zugekäufe Wein ist.
00:16:11: aber Die großen Betriebe sind da schon gut beraten und in der Regel, wie gesagt gemacht ist dann auf einem Weingut zwei Betrieben nämlich im Gewerbetrieb.
00:16:20: Und im landwirtschaftlichen Betrieb also ein Weingud nebenher läuft.
00:16:25: Also wenn ich das so höre, dann kriege ich direkt Lust auf den Glas Wein weil bitte ein steuerlich unbedenkliches.
00:16:30: Lass uns mal zum nächsten großen Aufregerthema kommen der Umsatzsteuer.
00:16:33: Das ist ja im Warnbau ein echtes Universum für sich.
00:16:37: Rheiner Stichwort Durchschnitts Satzbesteuerung nach §.
00:16:41: Wie funktioniert das beim Münstern, wo liegen da Licht und Schatten?
00:16:45: Also die Durchschnittsastbesteuerung hat eben den Vorteil dass man bei den Aufzeichnungen nicht so genau seien muss.
00:16:56: Wenn wir jetzt in Quero betriebene Regelbesteuere der Umsatz steuerlicher Betrieb ist dann muss man seine Umsätze mit neunzehn Prozent versteuern und kann aus den Kosten Die Vorsteuer, das heißt die Mehrwertsteuer die meine Lieferanten und Dienstleister, die ich in Anspruch genommen habe.
00:17:15: Kann ich die Geld machen?
00:17:16: Das ist die Mehr-Wert-Steuer, die mir berechnet.
00:17:18: Das nennt man dann Vorsteuern.
00:17:20: Und ich muss nur den die Differenz abführen.
00:17:24: Notwendig ist da dass der Beleg genau stimmt, dass der Mehrwertschirrbetrag genau ausgewiesen ist damit ich es als Vorsteurgeld machen kann.
00:17:33: Diese strengen Vorschriften muss ein Durchschnitt-Satzbesteuer der Landwirt, damit auch der Winzer gar nicht so beachten.
00:17:39: Er kann seinen Kostenproto verbuchen weil die Vorsteuer beim Landwirts also auch beim Winzer, der unter Paragraphyren zu viel pauschaliert und als Zahlers bleibt er nur die Differenz immer von sieben Komma acht Prozent wenn er jetzt So weit, das sind also gewisse Erleichterungen.
00:18:07: Man muss allerdings jetzt einschränken sagen.
00:18:11: immer mehr Wiense verzichten auf diese Durchschnittsatzbesteuerung.
00:18:16: Ein Teil muss darauf verzichten weil vor Jahren die Grenze von sechsen der tausend Jahresumsatz im Kalender ja NEDO eingeführt wurde.
00:18:24: wer also mehr Umsätze erzielt darf dieser durchschnitt Satz Besteuerungen nach vierundzwanzig gar nicht mehr anwenden.
00:18:32: Da muss im Folge automatisch zur Regelbesteuerung gehen.
00:18:35: Aber auch die kleineren Betriebe, die diese Umsatzgrenze nicht überschreiten haben aufgrund der veränderten Kostenstruktur im Weinbau als es werden ja immer mehr Dienstleistungen in Anspruch genommen.
00:18:48: Es werden Schlepper und das Weinbau ist ja in der Zwischenzeit ein sehr anlageintensives Anlageintensivebranche.
00:18:57: da tut der Winser oft gut daran freiwillig schon vorher zur Regelbesteuerung optieren, weil einfach er dann einen höheren Vorsteuerabzug hat wie diese Pauschale.
00:19:11: Und er ist unsereswürdig besser dran, weil er weniger Zahllast hat.
00:19:16: Das muss man jedes Jahr mal durchrechnen.
00:19:18: Man kann das dann immer rückwirken um ein Jahr beantragen beim Finanzamt und dann ist er mindestens fünf Jahre an der Regelbestellung.
00:19:25: Also es ist so, dass immer mehr Winser da reinrutschen.
00:19:30: Weil sie die Umsetzgrenze überschreiten aber auch sinnvollerweise vorher schon umswitschen in die Regelbestörung weil's einfach von den Kosten her günstiger ist.
00:19:40: Das wäre nämlich meine nächste Frage gewesen.
00:19:41: Wann ist der Moment gekommen wo du sagst Leute vergesst die Pauschalierung wir wechseln jetzt zur Regelbesteuerung?
00:19:46: Da spielt der Vorstreit ab super große Investitionen.
00:19:48: was das gerade gesagt?
00:19:49: Maschinen neue Apfelanlage und neue Kellermatmaschine.
00:19:54: Das spielt dann die große Rolle, dass wirklich große Investitionen anstehen.
00:20:00: Also das ist eigentlich unsere Aufgabe.
00:20:02: immer im Januar an dieses Jahres wenn die Buchhaltung der letzten zwölf Monate gemacht ist es mal zu prüfen wie würde es denn aussehen?
00:20:12: Wenn der Wiensee jetzt in dem vergangenen Jahr meint Beidjesverseht sind regelbesteuert worden wäre.
00:20:20: Und dann kann man immer noch rückwirkten, man kann also bis zu zwölf Monate rückwirken oder bis zur Ankerlitea rück wirken.
00:20:26: die Option dann wählen muss das dann immer bis zum zehnten Januar des Folgejahres gemeldet haben oder einfach entsprechend unsere Erklärungen abgeben und dann ist er fünf Jahre mindestens gebunden.
00:20:39: wenn er investiert hat in Gebäude dann zehn Jahre.
00:20:43: in der Regel bleibt er aber auch dabei weil sich die Kursinstruktur Meistens dann so verändert, dass er als Regelbesteuer der Umsatzsteuer in der Regelbeteuerung günstiger dran ist wie in der Durchschnitts-Besteuerung.
00:20:59: Jetzt wird es ja in der Praxis oft richtig wild wenn ein Winzer beides macht also nebenan einer von postulierter und regelbesteuter Tätigkeit hat.
00:21:06: Wie kriegt man das unfallfrei hin?
00:21:07: Und was passiert, wenn der Winzer jetzt plötzlich Wein exportiert oder direkt an den Endkunden im Hofladen verkauft.
00:21:13: schaut die Finanzarbeitung da eigentlich besonders streng hin?
00:21:17: Nein, die schaut schon hin.
00:21:19: Aber gut da ist man nämlich als Steuerbüro auch bisher aufgefordert bis jetzt zu überwachen.
00:21:29: Die Wiener sind jetzt halt näher an ihrem Wein und ihren Produkt wie auch in ihrer Finanzbuchhaltung.
00:21:35: aber das funktioniert eigentlich ganz gut.
00:21:40: In der Regel sind ja Weingüter, Familienbetriebe.
00:21:43: Da findet sich immer was weiß ich so und so ein Tochter, Ehefrau oder dergleichen die da eine personsemedische in der Familie einen Schwerpunkt hat sich um die kaufmedischen Dinge zu kümmern.
00:21:57: Also funktioniert eigentlich wenn es mal eingespielt ist ganz gut.
00:22:00: Ich habe vorhin schon erwähnt junge Winzer sind in der Regel auch sehr EDV erfinden das werden moderne Programme genutzt und vieles erfolgt auch schon auf digitalen Wegen.
00:22:14: Ja, du hast gerade schon das nächste Stichwort genannt reiner Familienbetriebe.
00:22:18: denn irgendwann gilt es dann ein Weingut zu übergeben?
00:22:24: Ein Weinguth ist ja kein normales mittelständisches Unternehmen.
00:22:28: was macht die Nachfolge hier so speziell?
00:22:30: welche Modelle siehst Du in der Praxis da am häufigsten?
00:22:37: In der Regel ist es so, dass ein Kind oder ein Hochdauer in das Wein gut eingestiegen ist.
00:22:46: Es gibt ja hier im Süddeutschland sowohl in Bad Mürttemberg als auch bei uns malenfalls sehr gute Hochschulen die hier entsprechend jungen Leute ausbilden und in der Regel sind sie dann so wenn so eine Familienangehörige So eine Tochter einsteigt oder beide.
00:23:07: Dann ist es immer nur so eine Übergangsphase von fünf bis zehn Jahren, dass beide Generationen zunächst einmal – so ist es jedenfalls üblich oder weit verbreitet – in Form einer gesellschaftürkellichen Recht oder in Form der Kommanditgesellschaft zusammenarbeiten bevor die ältere Generation ganz ausscheidet.
00:23:30: Es kommt natürlich auch vor, dass die älter Generation sagt okay hier stand Betrieb.
00:23:34: Ich verpachte den dir mal ein paar Jahre und dann überschreiben wir den.
00:23:39: das kommt auch vor aber es lässt sich eigentlich immer unproblematisch steuern und Verträge machen und so.
00:23:49: das funktioniert ohne dass da noch Steuerbelastung dadurch anfällt.
00:23:55: Es kommt allerdings immer mehr vor Familie.
00:23:59: niemand findet, der das Weingut weiterführt.
00:24:02: Und dann kommen Familien Fremde als Nachfolger in Frage.
00:24:07: Wenn sie zum Beispiel heute bei uns in Neustadt an der Weinschrasse an die Hochschule gehen, wo diese Studiendinge, Ingenieurwissenschaften und Ingenieurewesen für Weinbau und so gelehrt werden – da sitzen schon mehr mindestens fünfzig Prozent junge Menschen in den Vorlesungen, die bisher vom Elternhaus mit Weinbau gar nichts zu tun haben, Interessieren für diese Branche.
00:24:32: Es kommt also immer mehr vor, dass gute Weingüller in der Familie keinen Nachfolger finden und dann halt vom Fremden übernommen werden.
00:24:40: Und da geht es dann etwas genauer zu – das ist ganz normal.
00:24:46: Das ist dieses Gesellschaftsmodell auch möglich aber interregiert wieder eher das ganze Weingutverkauf.
00:24:53: oder zunächst einmal, weil weingut verkauft große Summe zu stemmen von dem Übernehmer, dann im Wege der Verpachtung die jungen Leute da in ein Weingut einsteigen.
00:25:07: Es gibt also dann einen Vertrag, ein paar Verträge wie der Betrieb im Ganzen verpachtet.
00:25:13: Es könnte ja aber auch zu dem Fall kommen dass eine Bewertung stattfinden muss.
00:25:17: Also wie bewertet man denn einen Weingud überhaupt realistisch?
00:25:21: Der Grund- und Boden hat ja einen extremen Wert, aber was ist mit dem immateriellen Wert?
00:25:26: Also den Ruf des Weinguts und der Marke.
00:25:30: Ja also da gibt es ja verschiedene Bewertungsmethoden.
00:25:35: das geht dann wie bei einem Gewerbetrieb auch und wer so den wirtschaftlichen Wert ermitteln, das geht noch erträgen oder eine Sachbewertung, also wo die einzelnen Wirtschaftsgüter bewertet werden.
00:25:55: Und da ist es in der Regel so oder oft so, dass die Sachbewerbung, also Grund- und Bodenmaschinengeburte alle Einzelfirtschaftsgüdder zusammengefasst den höheren Wert ergeben, weil – das sagte ich schon – diese Branche war ein Güter jetzt in den zwanzig Jahren sehr kapitalintensiv geworden sind.
00:26:19: Also wenn Sie jetzt die Kapitaleinsatz sehen und den Gewinn, der damit erwirtschaftet wird, die Arbeitskraft des Unternehmens auch abgezogen dann ist es eigentlich betriebswirtschaftlich.
00:26:38: Ja kommen da gute Zahlen raus sage ich mal also um ein Weingut zu betreiben.
00:26:46: Das ist dann oft so, dass es Familien sind.
00:26:48: in der Vergangenheit.
00:26:50: Alle Generationen schon von Weinbau lebten.
00:26:52: Das sind bodenständige Menschen die das gern machen und die für ihren Wein leben, die jetzt nicht so ihren Kapitaleinsatz vergleichen mit dem was sie an Gewinn damit erwirtschaften.
00:27:08: Wenn Sie das machen würden, würden viele aufhören.
00:27:12: Ja, und nehmen wir jetzt mal den Fall an.
00:27:14: Ich möchte das Weingut in der Familie übertragen – Stichwort vor weggenommene Erbfolge!
00:27:20: Wie gestaltet man das steuerlich optimal?
00:27:24: Also ich gucke mir die Familien dann an und wenn die Eltern noch einigermaßen fit sind, dann empfehle ich eine gesellschaftbürgerlichen Rechtszimmerhandel.
00:27:32: Da braucht man zunächst einmal gar kein Notar dazu.
00:27:35: Der Einzelunternehmer oder wenn es einen E-Garderbetrieb ist bringen ihren Weinbaubetrieb zu Buchwerden in eine Gesellschaft wirkliche Rechts ein.
00:27:47: Der junge Mann, die junge Frau oder beide treten als Mitgesellschafter dazu ein.
00:27:52: Das ist ein Vorteil der Landwirtschaft, dass sie bei so einer Gesellschaftsgründung kein eigenes Kapital und keine eigene Vermögenswerte mitbringen müssen.
00:28:00: im Gewährlebetrieb – das ist ja was anderes!
00:28:03: Da muss immer jeder Gesellschaft auch einen zumindest kleinen finanziellen Beitrag mit leisten.
00:28:10: junge Leute bringen dann zunächst mal nur ihre Arbeitskraft ein.
00:28:15: Unsere Wiense ist allerdings, dass die nächste Investition kauft Weinberg, Kauftraktor dergleichen auf die GDPR oder auf die KG fallen müssen und dann kann man innerhalb des Weingutes ja sukzessive wenn zugekauft wird zum Beispiel schon auf die junge Generation hinzukaufen oder kann auch Wirtschaftsküter Gebäude oder Grundstücke Weinberg usw.. innerhalb der Gesellschaft zu Buchwerten übertragen.
00:28:46: Das ist ertragscheulich, geht es neutral zu Buchwerden und erbschaftsteuerlich wenn man das alles innerhalb des Betriebes macht.
00:28:55: Wenn das gar nicht ins Gewicht ist gilt ja der Grundsatz.
00:28:58: Steuerrecht gilt vor Erbricht, wenn man also das innerhalb einer GDPR überträgt Fällt dieser Vermögen, das Teil der schon in die nächste Generation übertragen wurde.
00:29:12: Der fällt dann später wenn es vielleicht mal zu Erbteilung mit anderen Kindern kommt gar nicht mehr unter die Erbmasse sondern weil es schon zur Zeit übertragend wurde innerhalb einer hofner Folge.
00:29:29: Das erleichtert dann die Nachfolgeregelung schon enorm.
00:29:37: Wenn die Familie sich einig ist, ist es überall eigentlich leicht zu steuern.
00:29:43: Ja das kann ich mir vorstellen.
00:29:46: Vielleicht noch eine letzte Frage wenn du es jetzt auf den Punkt bringen müsstest was ist dein absolut wichtigster Rat für Kolleginnen und Kollegen da draußen die eine solche Nachfolge begleiten?
00:29:58: Ja früh hinzuschauen ist der Nachfolger da und einfach wenn der Winser mal sein sechstisches Lebensjahr überschritten hat und er selbst sticht auf das Thema zu sprechen kommt, dann vielleicht mal selbst an der Schlussbesprechung des Anschneidens.
00:30:16: An der Schluss besprechen meine ich wenn da Jahresabschluss besprochen wird.
00:30:20: Wie soll es denn weitergehen?
00:30:23: Oft weiß sehr der Steuerberater jedenfalls mir ist es schon so gegangen dass ich weiß heute hat jemand die Ausbildung gemacht ist irgendwo in Weingut beschäftigt das Angestellte und eigentlich sucht Selbstständige Existenz, und dann kann man schon mal sagen okay ich habe da jemand der hier vielleicht ein Weingut übernehmen will.
00:30:44: Oder man rät dem Winzer wenn er jetzt keinen in der Verbindung hat einmal nach zum Beispiel hier nach Neustand die Hochschule zu gehen oder an Bad Wünberg zur Hochschulen zu gehen und damals zu gucken wer ist da kurz vor dem Abschluss mit seiner Ausbildung und sucht vielleicht einen Weingut, das er übernehmen möchte.
00:31:12: Mein Rad ist einfach frühzeitig dafür zu sorgen, dass die Nachfolge dann auch stimmt.
00:31:18: Weil in der Regel ist es so eine Erfolge... Das ist jetzt nicht so, dass ich hier mein Weingutt übergebe und da habe ich nichts mehr mitzutun.
00:31:25: Dass das innerhalb von viertel Jahr geht.
00:31:28: Es ist meistens doch ein... So kenne ich's jedenfalls.
00:31:32: ein Prozess, der über Jahre geht.
00:31:34: Erst mal arbeitet man für eine Klinik das ich kenne und man arbeitete zeitlang zusammen entweder im angestellten Verhältnis vom Jugendwinser aus oder man gründet einen gesellschaftspürgerlichen Recht oder dergleichen so dass der junge Mann die junge Frau ist es war ein gut Übernehmen will noch ein paar Jahre begleitet wird von dem Winser der jetzt seinen Wein gut abgibt.
00:32:01: Danke
00:32:02: Ja, das war ein großartiges Schlusswort, Rainer.
00:32:05: Tausend Dank für diese tiefen Einblicke in die Welt der Winzermandate!
00:32:08: Ich glaube wir haben heute gelernt man braucht keine Angst vor dem Thema zu haben oder man muss jemand wie dich kennen, der sich auskennt.
00:32:14: Schön dass du bei uns warst heute.
00:32:16: Ja danke schön hat Spaß gemacht.
00:32:18: ich hoffe jetzt viel von mir zu partizipieren.
00:32:22: Genau und du gehst bei der NWB Akademie ja auch Seminare zum Thema Winsermandat.
00:32:26: Das verlinken wir euch natürlich gerne.
00:32:28: Ja, uns hat es auch Spaß gemacht.
00:32:30: Auf jeden Fall!
00:32:30: Jetzt muss man's mal live treffen mit Reine und dann können wir uns mal Empfehlungen abholen, vorstens ein gutes Gerätchen Wein zu trinken gibt.
00:32:37: Und an euch da grauten wenn euch die Folge gefallen hat lasst uns wie immer gerne eine Bewertung da.
00:32:42: abonniert den Podcast.
00:32:43: schreibt uns eure Fragen oder Erfahrungen an.
00:32:46: steuerbeit im Bibelpunkt E. machts gut bis zum nächsten Mal tschüss.
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